Lottozahlen Statistik: Lotto am Mittwoch und Lotto am Samstag

 Oft stellt sich die Frage, ob Lottospielen überhaupt eine sinnvolle Angelegenheit ist. Skeptiker dieses Glücksspiel sagen kategorisch nein. Lotto wäre ein Verlustgeschäft und die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen sei kleiner als …

Aber trotzdem spielen viele Menschen Lotto. Und das quer durch alle Bevölkerungs- und Bildungsschichten. Und das ist der Punkt. Wie immer, wenn man etwas glauben möchte, tut man es, egal ob es rational, vernünftig oder schlau ist. Man tut es eben.

Statistiken zum Lotto 6 aus 49

 In Deutschland spielen ca. 7 Millionen Menschen regelmäßig Lotto. Und ca. 20 Millionen Menschen spielen gelegentlich Lotto. Das werden dann all diejenigen sein, welche sich besonders bei hohen Jackpots angesprochen fühlen, es auch wieder mal zu versuchen.

Und wie zu erwarten, ist das Lotto am Samstag die beliebteste Lotterie bei deutschen Glücksspielteilnehmern. Im Jahr 2017 wurde Lotto am Samstag am häufigsten gespielt. Immerhin 27 % der deutschen Lottospieler fühlen sich zu dieser Variante am hingezogen.

Und hier nun auch der Grund, warum Lotto am Samstag und Lotto am Mittwoch, trotz der Unkenrufe so beliebt ist:

Im Jahre 2016 haben es 112 Menschen geschafft, Lottomillionär zu werden. Und damit war das Jahr 2016 nicht einmal das ertragreichste Jahr für Lottospieler. Seit dem Jahr 1955, also seit Beginnt des Lotto 6 aus 49 gab es insgesamt [Feld ] Großgewinne über 1 Millionen DM bzw. EUR. Die meisten Lottogewinner von 1 Millionen Euro und mehr gab es im Jahr [] mit insgesamt [] Gewinnern. Und wenn man sich überlegt, dass seit Beginn von Lotto über [] Millionen DM und über [] Euro nur in der ersten Gewinnklasse ausbezahlt wurde, dann kann kommen wer will und sagen, dass man eher vom Blitz getroffen wird, als das man im Lotto gewinnt.

Diese insgesamt [] Lottomillionäre wurden nicht vom Blitz getroffen, haben aber mit Ihren Lottozahlen beim Lotto am Samstag oder beim Lotto am Mittwoch gewonnen.

Und daran zu glauben, es auch mal zu schaffen und im Lotto 6 aus 49 zu gewinnen, das ist die eigentliche Motivation, es auch zu versuchen.

Weitere Statistiken zu Lotto

 Der höchste Einzelgewinn im Lotto wurde am [Feld ] gemacht. Ein Lottospieler konnte mit seinen richtigen Lottozahlen einen Gewinn von [Feld] einstreichen.

Die Statistik beinhaltet die Rennwett- und Lotteriesteuereinnahmen der Länder in Deutschland von 2007 bis 2017. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 1,84 Milliarden Euro durch die Rennwett- und Lotteriesteuer eingenommen, darunter 1,45 Milliarden Euro Lotteriesteuer.

Statistiken zu den Lottozahlen

 Die Statistik der Lottozahlen ist bei vielen Lottospielern ein Anhaltspunkt, um eigene Lottozahlen zu finden. Diese Lottospieler haben in der Regle keine feste Lottozahlen, sondern variieren Ihre gespielten Zahlen von Ziehung zu Ziehung. Hier haben wir analysiert, ob man immer die gleichen Lottozahlen spielen sollte, oder doch lieber immer neue Varianten versuchen sollte.

Wie Lottospieler die Statistik der Lottozahlen nutzen

 Zum ersten mit den häufigsten Lottozahlen. Bei dieser Vorgehensweise geht man davon aus, dass die Lottozahlen, welche bisher am häufigsten gezogen wurden, es in der Zukunft auch weiter tun werden.

 Dabei wird unterstellt, dass das Ziehungsgerät aus mechanischen Gründen, oder eben die am häufig gezogenen Lottozahlen aus jedem Tischtennisball eigener Beschaffenheit eine gewisse Häufigkeit bedingen.

Um es klar zu stellen: Bei dieser Annahme geht es nicht um ein eventuelles Gedächtnis der Lottoziehungen oder des Ziehungsgerätes.

Gern wird argumentiert, dass die Ziehungsmaschine für die Lottozahlen kein Gedächtnis hätte. Was ja an sich nicht falsch ist.

Aber hat eine Bowlingbahn, deren rechte Seite etwas abschüssiger ist, als sie sein sollte, ein Kugel-Gedächtnis, wenn die Kugeln immer nach rechts abwandern? Eben.

In einer unseren Statistiken werden wir analysieren, ob sich die Ziehungshäufigkeit der einzelnen Lottozahlen mit der Auswechslung der Lottoziehungsgeräte signifikant geändert hat.

Zum anderen werden auch gern die Lottozahlen genommen, welche längere Zeit nicht gezogen wurde. Man spricht hier von den Aussetzern. Klar, wenn es die am häufigsten gezogenen Lottozahlen gibt, dann gibt es auch die am seltensten gezogenen Lottozahlen.

 Die Annahme ist hier, dass in einer statistischen Gleichverteilung irgendwann alle Lottozahlen gleich oft gezogen werden. Als Beispiel wird hier gern ein Würfel genommen. Wenn man lange genug würfelt, dann wird jeder der sechs Zahlen gleich oft gewürfelt. Dabei ist aber Grundbedingung, dass der Würfler immer gleich würfelt und der Würfel auch ein gleichmäßiges Ausmaß in Gewicht und Länge der einzelnen Flächen hat. Ist das so?

Die Statistik der Lottozahlen-Tippreihe

 Abweichend vom Herangehen bei der Auswahl der richtigen Lottozahlen wird bei der Statistik der Tippreihen nicht jede einzelne Lottozahl, sondern das Verhältnis der Lottozahlen zu einander und bei den einzelnen Lottoziehungen betrachtet.

In der Betrachtung der normalisierten Lottozahlen konnten wir herausarbeiten, dass nicht nur die Lottozahlen eine gewisse statistische Auffälligkeit haben können, sondern das auch die Tippreihen als solches dazu neigen.

Eine wesentliche Erkenntnis der Statistik der Lottozahlen in den Tippreihen ist das Summenverhalten. Hier zeigt sich, dass Tippreihen. deren Werte der einzelnen Lottozahlen addiert, an häufigsten gezogen werden, wenn diese Summen zwischen 150 und 170 liegen.

Klar ist das Klar. Wer die Gausche Glockenkurve kennt, weiß natürlich, dass das so ist. Aber wenn das so ist, warum tippen die wenigsten Lottozahlen, welche in der Summe der Tippreihe in diesem Bereich liegen? Eben.

Auch die statische Betrachtung der Tippreihen, wieviel gerade und wieviel ungerade Lottozahlen enthalten sind, ist diesem Thema geschuldet. Am häufigsten werden Tippreihen ermittelt, deren Lottozahlen genau drei gerade und drei ungerade Zahlen sind. Zufall? NEIN.

Auch das ist statistisch begründet, Bei den ca. 14 Millionen Tippreihen sind die mit am häufigsten, welche 3 gerade und drei ungerade Lottozahlen haben. Doch warum werden immer wieder Lottozahlen verwendet, die gerade nicht dieser statistischen Häufung entsprechen?

 Auch die kleinen und großen Gewinnzahlen in einer Tippreihe finden in der Statistik der Lottozahlen eine Beachtung. Ähnlich wie die geraden und ungeraden kommen diese am meisten vor und werden daher auch am häufigsten ermittelt.

Die Statistik der Superzahl

 Im Laufe der Entwicklung des Lotto am Samstag und Lotto am Mittwoch erfuhr die Superzahl eine beachtliche Entwicklung hinsichtlich Ihrer Bedeutung. Gab es die Superzahl zu Beginn des Lotto 6 aus 49 gar nicht, wurde die Superzahl erstmals mit der Ziehung der Lottozahlen am 03.01.2004 bei Lotto am Samstag eingeführt.

Sie hatte mit ihrer Einführung, einen Jackpot abzusichern, welcher mit der gleichen Ziehung eingeführt wurde. Nur wer alle sechs Zahlen UND die Superzahl richtig hatte, konnte den Jackpot ergattern.

Ab da wurde es interessant, wie und welche statistischen Auffälligkeiten die Superzahl haben konnte, seitdem gibt es die Statistik der Superzahl.

Da die Superzahl immer nur als einzige Zahl gezogen wird und in keinem Verhältnis zu anderen Superzahlen der gleichen Ziehung stehen, wird es bei der Statistik der Superzahl auch nur die Einzelzahlauswertung geben.

Wie oft wurde Sie gezogen, welche Superzahl wurde am seltensten gezogen.

Da es aber nur 10 Ziffern gibt, welche die Superzahl haben kann, ist eine weitere Statistik der Superzahlen interessant: Die Ziehungsreihenfolge und die statische Erwartung der als nächstes gezogenen Superzahl.

Statistik Spiel77  und Super6

Die Klassenlotterien, oder auch Zusatzlotterien Spiel77 und Super6 führen eher ein Nischendasein beim Lotto spielen.

Auch wenn die Gewinnwahrscheinlichkeit bei Spiel 77 höher als bei Lotto 6 aus 49 ist und das Verhältnis der Spielscheinkosten bei Spiel77 in Bezug auf die Gewinnchancen besser sind, wird Spiel77 kaum oder eben nur als Zusatzprodukt gespielt.

Die Statistik der Klassenlotterien beschäftigt sich zum einen mit der Häufigkeit der Ziffern in den einzelnen Gewinnklassen, ermittelt auch, welche Schwingungsbreiten bei den Gewinnzahlen am erfolgreichsten sind, und betrachtet, ob es einen statistische Auffälligkeit bei Zahlenkombinationen gibt.